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Berlin – Sehenswürdigkeiten & Attraktionen

Berlin ist die Hauptstadt von Deutschland und eines der 16 Bundesländer (Länder) der Bundesrepublik Deutschland. Berlin ist die größte Stadt in Deutschland und hat eine Bevölkerung von 4,5 Millionen innerhalb seiner Stadtgebiet und 3,4 Millionen aus über 190 Ländern, innerhalb der Stadtgrenzen.
Berlin ist bekannt für seine historischen Assoziationen wie die deutsche Hauptstadt, Internationalität und Toleranz, ein lebhaftes Nachtleben, seinen vielen Cafés, Clubs und Bars, Straßenkunst, und zahlreiche Museen, Paläste und andere Websites von historischem Interesse bekannt. Berliner Architektur ist sehr abwechslungsreich. Obwohl schlecht in den letzten Jahren des Zweiten Weltkrieg beschädigt und abgesehen während des Kalten Krieges gebrochen hat Berlin sich stark rekonstruiert, vor allem mit der Wiedervereinigung Push nach dem Fall der Berliner Mauer im Jahr 1989.
Es ist nun möglich, Vertreter der vielen verschiedenen historischen Perioden in kurzer Zeit in der Innenstadt zu sehen, von wenigen erhaltenen mittelalterlichen Gebäude in der Nähe Alexanderplatz, an der ultra-moderne Glas-und Stahlkonstruktionen am Potsdamer Platz. Aufgrund seiner bewegten Geschichte ist Berlin eine Stadt mit vielen markanten Nachbarschaften.(*)

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Berlin/City West

Berlin/City West – (Berlin/City West)

 Tauentzienstraße 

Lage: Tiergarten – West City (Google Maps)
Wikipedia Artikel: Tauentzienstraße

 Berliner Siegessäule  (Denkmal)

Lage: Tiergarten – West City (Google Maps)
auf dem Großen Stern inmitten des Großen Tiergartens in Berlin wurde von 1864 bis 1873 nach Plänen Heinrich Stracks erbaut und steht heute unter Denkmalschutz. Anlass der Erbauung waren Siege im Deutsch-Dänischen Krieg 1864. Eingeweiht wurde die Siegessäule am dritten Jahrestag der siegreichen Schlacht bei Sedan (Sedanstag), dem 2. September 1873, als Nationaldenkmal der Einigungskriege. Sie erinnert an die siegreichen Waffengänge Preußens gegen Dänemark 1864 (Deutsch-Dänischer Krieg), während des Deutschen Krieges 1866 gegen Österreich und gegen Frankreich 1870/1871 (Deutsch-Französischer Krieg). Aufgrund dieser Siege wurde der Siegessäule eine Bronzeskulptur aufgesetzt.
Wikipedia Artikel: Berliner Siegessäule

 Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche  (Kirche, Kloster, Moschee, Synagoge, Tempel)

Lage: Breitscheidplatz
Im Zweiten Weltkrieg wurde die Kirche bei alliierten Bombenangriffen im November 1943 weitgehend zerstört. Die 68 Meter hohe Ruine des alten Hauptturms blieb, bautechnisch gesichert, als Mahnmal gegen den Krieg erhalten, umgeben von einem vierteiligen Bauensemble nach den Entwürfen Eiermanns – dem achteckigen Kirchenschiff, dem sechseckigen Glockenturm, der viereckigen Kapelle und dem Foyer.
Homepage: Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche

 Kurfürstendamm  (Straße / Platz)

Lage: Tiergarten – West City (Google Maps)
ist eine 3½ Kilometer lange Hauptverkehrsstraße im Berliner Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf, der vom Breitscheidplatz mit der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in Charlottenburg bis zum Rathenauplatz in Wilmersdorf führt. Er stellt die touristische Flaniermeile der City-West dar und bildet heute verkehrstechnisch die Verlängerung der Tauentzienstraße.
Wikipedia Artikel: Kurfürstendamm

 Kulturforum Berlin  (Straße / Platz)

Lage: Tiergarten (Google Maps)
Liegt zwischen Landwehrkanal und Potsdamer Platz im Bezirk Mitte, Ortsteil Tiergarten und wird durch die Potsdamer Straße geteilt, die Teil der Bundesstraße 1 ist. Das Kulturforum ist wiederholt als Negativbeispiel modernistischen Städtebaus beschrieben worden. Trotz bedeutender Einzelbauten wie der Neuen Nationalgalerie und der Philharmonie haben sich ein Platz- oder Forumscharakter und ein identitätsstiftendes Ortsbild nicht eingestellt. Dies wird der Weiträumigkeit, der Zerschneidung des Areals durch die Straßenführung, der Monofunktionalität, den fließenden Raumgrenzen sowie der Tatsache angelastet, dass die vorhandenen Gebäude einen motivisch-formalen Zusammenhang vermissen lassen.
Wikipedia Artikel: Kulturforum Berlin

 Schloss Charlottenburg  (Burg, Schloss, Palast)

Lage: Spandauer Damm 20-24
im Zweiten Weltkrieg wurde das Schloss teilweise zerstört. Nach 1945 wurde es wieder aufgebaut und dient jetzt als Museum (Wohnung Friedrichs des Großen, Kroninsignien von Friedrich I. und seiner Gemahlin Sophie Charlotte, Porzellan und zahlreiche Gemälde; u. a. eine bedeutende Sammlung französischer Malerei des 18. Jahrhunderts, hierunter Watteaus („Einschiffung nach Kythera“). Im ehemaligen Schlosstheater (Langhans-Bau) befindet sich das 2003 nach einer grundlegenden Sanierung wiedereröffnete Museum für Vor- und Frühgeschichte der Staatlichen Museen, in der kleinen Orangerie ein Restaurant. Separat zu besichtigen sind die KPM-Porzellansammlung des Landes Berlin im Belvedere sowie der Neue Pavillon. Seit 1952 hat das Reiterstandbild des Großen Kurfürsten von Andreas Schlüter (1696) seinen Platz im Ehrenhof.

 Siegessäule  (Denkmal)

Lage: Straße des 17. Juni
auf dem Großen Stern inmitten des Großen Tiergartens in Berlin wurde von 1864 bis 1873 nach Plänen Heinrich Stracks erbaut und steht heute unter Denkmalschutz. Anlass der Erbauung waren Siege im Deutsch-Dänischen Krieg 1864. Eingeweiht wurde die Siegessäule am dritten Jahrestag der siegreichen Schlacht bei Sedan (Sedanstag), dem 2. September 1873, als Nationaldenkmal der Einigungskriege. Sie erinnert an die siegreichen Waffengänge Preußens gegen Dänemark 1864 (Deutsch-Dänischer Krieg), während des Deutschen Krieges 1866 gegen Österreich und gegen Frankreich 1870/1871 (Deutsch-Französischer Krieg). Aufgrund dieser Siege wurde der Siegessäule eine Bronzeskulptur aufgesetzt.

 Zoologischer Garten  (Zoo / Wildpark / Aquarium)

Lage: Hardenbergplatz 8
ist einer der beiden Zoologischen Gärten in Berlin und mit 35 Hektar einer der größten Zoos in Deutschland sowie der artenreichste der Welt (ca. 14.000 Tiere in 1500 Arten). Mit dem angeschlossenen Aquarium, das auf drei Etagen nicht nur Fische, sondern auch Reptilien, Amphibien, Insekten und Wirbellose zeigt, gehört der Zoologische Garten zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Berlins.
Homepage: Zoologischer Garten

 Bendlerblock  (Historische (Gedenk-)Stätte / Historisches Gebäude)

Lage: Tiergarten – Potsdamer Platz (Google Maps)
Wikipedia Artikel: Bendlerblock

 Berliner Funkturm  (Technisches Bauwerk / -Denkmal)

Lage: Messedamm 22 (Google Maps)
Ist ein von 1924 bis 1926 von Heinrich Straumer in Berlin erbauter Sendeturm. Am 3. September 1926 wurde er anlässlich der Dritten Großen Deutschen Funkausstellung eröffnet. Heute steht er unter Denkmalschutz. Die Struktur des Turmes ist eine Stahlfachwerkkonstruktion, genauer eine vertikale Kragarmkonstruktion, wie beim Eiffelturm in Paris. Ursprünglich wurde der ca. 600 Tonnen schwere Funkturm als reiner Sendemast entworfen. Nachträglich wurde auf ca. 52 Meter Höhe ein Restaurant und auf ca. 125 Meter eine Aussichtsplattform angebracht.
Wikipedia Artikel: Berliner Funkturm

 Europa-Center  (Mall & Shopping Center / Warenhaus)

Lage: Tauentzienstraße 9-11

 KaDeWe (Kaufhaus des Westens)  (Fachgeschäft / Factory Outlet)

Lage: Tauentzienstraße 21-24

 Tiergarten  (Park & mehr)

Lage: Tiergarten – West City (Google Maps)

Übernachten Berlin/City West:

  Adagio Berlin Kurfürstendamm  (Lietzenburger Str. 89 a, Charlottenburg)
Dieses 3-Sterne-Apartmenthotel bietet Ihnen moderne Studios und Apartments mit kostenfreiem WLAN. Es befindet sich nur 3 Gehminuten von Berlins berühmter Einkaufsmeile Kurfürstendamm entfernt. Die klimatisierten Studios und 2-Zimmer-Apartments im Adagio City Aparthotel Berlin Kurfürstendamm verfügen über eine Küchenzeile, eine Sitzecke, ein eigenes Badezimmer und Sat-TV. Kostenfreies WLAN steht Ihnen in allen öffentlichen Bereichen des Hotels zur Verfügung.


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Berlin/Mitte

Berlin/Mitte – (Berlin/Mitte)

 Ägyptisches Museum Berlin  (Historisches und/oder archäologisches Museum)

Lage: Museuminsel
Ausgestellt sind die ägyptischen und Ur-und Frühgeschichte Sammlungen. Es beherbergt die berühmte Büste der Nofretete (die Rechtmäßigkeit der Übernahme wird immer noch von den ägyptischen Staat, der versucht, es wieder bestritten wird, so möchten Sie vielleicht, sich zu beeilen, um es dort zu sehen).
Wikipedia Artikel: Ägyptisches Museum Berlin

 Brandenburger Tor  (Bauwerk)

Lage: Dorotheenstadt / Unter den Linden Adresse: Pariser Platz
(Google Maps)
Das Brandenburger Tor wurde in den Jahren von 1788 bis 1791 auf Anweisung des preußischen Königs Friedrich Wilhelm II. von Carl Gotthard Langhans errichtet und ist das wichtigste Wahrzeichen der Stadt und gleichzeitig ein nationales Symbol, mit dem viele wichtige Ereignisse der Geschichte Berlins, Deutschlands, Europas und der Welt des 20. Jahrhunderts verbunden sind. Der Bau ist dem frühklassizistischen Stil zuzuordnen. Das Tor wird gekrönt durch eine etwa fünf Meter hohe in Kupfer getriebene Skulptur, die ebenfalls von Schadow gefertigt wurde. Sie stellt die geflügelte Siegesgöttin dar, die einen von vier Pferden gezogenen Wagen (Quadriga) in die Stadt hineinlenkt.
Wikipedia Artikel: Brandenburger Tor

 Gendarmenmarkt  (Straße / Platz)

Lage: Friedrichstadt (Google Maps)
Der Gendarmenmarkt wird oft als schönster Platz Berlins bezeichnet. Zentrales Gebäude ist das Konzerthaus, das an der Nordseite (im Bild rechts) vom Französischen Dom, auf der Gegenseite vom Deutschen Dom flankiert wird. Am Gendarmenmarkt findet man zahlreiche Restaurants, Geschäfte und Hotels.
Wikipedia Artikel: Gendarmenmarkt

 Museumsinsel (Berlin)  (Straße / Platz)

Lage: Museumsinsel (Google Maps)
Die Museumsinsel ist die nördliche Spitze der Spreeinsel im Zentrum Berlins. Sie ist historisch die Keimzelle der Berliner Museumslandschaft und mit ihren Museen heute ein viel besuchter touristischer Anlaufpunkt und einer der wichtigsten Museumskomplexe der Welt. Seit 1999 gehört die Museumsinsel als weltweit einzigartiges bauliches und kulturelles Ensemble dem Weltkulturerbe der UNESCO an.
Wikipedia Artikel: Museumsinsel (Berlin)
Homepage: Museumsinsel (Berlin)

 Pergamonmuseum  (Sammelmuseum mit komplexen Beständen)

Lage: Museumsinsel Adresse: Am Kupfergraben
(Google Maps)
Das Pergamonmuseum enthält Sammlungen dreier Museen: der Antikensammlung, des Museums für Islamische Kunst und des Vorderasiatischen Museums. Das Museum zeigt verschiedene Stücke antiker Monumentalarchitektur, zu den wichtigsten und bekanntesten Ausstellungsstücken zählen: * der Pergamonaltar * das Markttor von Milet * das Ischtar-Tor und die Prozessionsstraße von Babylon * die Mschatta-Fassade
Wikipedia Artikel: Pergamonmuseum

 Reichstagsgebäude  (Bauwerk)

Lage: Mitte Adresse: Platz der Republik 1
(Google Maps)
Das Reichtstagsgebäude ist seit 1999 Sitz des Deutschen Bundestages. Auch die Bundesversammlung zur Wahl des deutschen Bundespräsidenten tritt hier seit 1994 alle fünf Jahre zusammen. Der Bau wurde von dem Architekten Paul Wallot 1884 bis 1894 im Stil der Neorenaissance im Ortsteil Tiergarten errichtet. Er beherbergte bis 1918 den Reichstag des deutschen Kaiserreichs und anschließend das Parlament der Weimarer Republik. Durch den Reichstagsbrand von 1933 und durch Auswirkungen des Zweiten Weltkriegs schwer beschädigt, wurde das Gebäude in den 1960er Jahren in modernisierter Form wiederhergestellt und von 1991 bis 1999 noch einmal grundlegend umgestaltet.
Wikipedia Artikel: Reichstagsgebäude

 Unter den Linden  (Straße / Platz)

Lage: Mitte Adresse: Unter den Linden,
(Google Maps)
Unter den Linden ist die zentrale Prachtstraße Berlins und verläuft durch die Dorotheenstadt und den Friedrichswerder im Ortsteil Mitte. Sie führt vom Pariser Platz an der Ostseite des Brandenburger Tors, wo sich auch der gleichnamige S-Bahnhof, der Neubau der Akademie der Künste und das bekannte Hotel Adlon befinden, über 1,5 km in östlicher Richtung bis zur Schlossbrücke, die die Verbindung zur Museumsinsel und dem östlichen Zentrum mit dem unübersehbaren Fernsehturm herstellt. Sie ist eine zentrale Verkehrsachse im Zentrum Berlins und verbindet zahlreiche wichtige Einrichtungen und miteinander.
Wikipedia Artikel: Unter den Linden

 Altes Museum  (Spezial- / Themenmuseum)

Lage: Mitte Adresse: Museumsinsel, Bodenstrasse 1-3 /Museumsinsel
(Google Maps)
Das Erdgeschoss beherbergt die Antikensammlung in einer laufenden Ausstellung namens 'Neue Antike im Alten Museum' (New Antiquitäten im Alten Museum). Direkt durch die Vordertür, der Eingabe in der Lustgarten (Lustgarten, jetzt im Umbau), gibt es eine gewölbte Rotunde mit roten und weißen Kameen, im griechischen Stil, mit Statuen der Götter. Um das zu erreichen Hildesheim Silbersammlung, gehen Sie auf der Rückseite der Rotunde, links abbiegen, gehen durch die lange Galerie und biegen Sie links in einen kleinen Raum am Ende.
Wikipedia Artikel: Altes Museum

 Atrium Tower  (Bauwerk)

Lage: Mitte (Google Maps)
Der Berliner Atrium Tower (ehemals: debis-Haus) ist ein Bürogebäude in der Nähe des Potsdamer Platzes in Berlin. Mit 106 Metern Höhe ist es das fünfthöchste Hochhaus und das zehnthöchste Bauwerk der Stadt. In 100 m Höhe befindet sich eine öffentlich zugängliche Aussichtsplattform.
Wikipedia Artikel: Atrium Tower

 Berliner Dom  (Kirche, Kloster, Moschee, Synagoge, Tempel)

Lage: Mitte (Google Maps)
Der 1894 bis 1905 nach Plänen von Julius Raschdorff in Anlehnung an die italienische Hochrenaissance und den Barock errichtete Dom gehört zu den bedeutendsten protestantischen Kirchenbauten in Deutschland. Er steht unter Denkmalschutz. Das Gebäude besteht aus der zentralen Predigtkirche unter der Kuppel sowie der Tauf- und Traukirche. Das Hauptportal liegt am Lustgarten. In der Gruft des Doms ruhen zahlreiche Mitglieder des Hauses Hohenzollern. Die Kuppelkonstruktion wurde 2007 für die Auszeichnung als Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland nominiert.
Wikipedia Artikel: Berliner Dom
Homepage: Berliner Dom

 Berliner Fernsehturm  (Technisches Bauwerk / -Denkmal)

Lage: Mitte (Google Maps)
Bei 368 Metern ist der Fernsehturm Berlin das höchste und zwar zweithöchste Gebäude der EU, zwischen 1965 und 1969 complected . Die Hauptfunktion des Gebäudes ist das Fernsehen, aber die glänzende Kugel auf dem Turm befindet sich eine Aussichtsplattform , ein Restaurant und Berlin Touristeninformation. Die Aussichtsplattform befindet sich 203 Meter über dem Boden , und Ausblick auf weniger als 42 km entfernt und verfügt über eine Bar . Die Kugel Restaurant 207 m dreht sich mit einer Geschwindigkeit von einem vollständigen Spin pro 30 Minuten. Es gibt zwei Aufzüge von der Basis zu der Plattform und Café, die 40 Sekunden, um den Gipfel zu erreichen , sowie eine 986 - stufige Treppe . Der Fernsehturm ist nicht für Rollstuhlfahrer zugänglich . Nicht alle von den Berlinern gefiel der Turm und die Gesamtzusammensetzung der Alexanderplatz mit den sozialistischen Stadtplanern gewährt , und sie das Gebäude ' Telespargel ' ( ' TV- Spargel ' ) genannt. Zu bestimmten Zeiten des Tages, Sonnenlicht reflektieren von der Spitze verursacht eine große kreuzförmige Licht auf die Stadt leuchten nach unten. Genannt der Rache des Papstes ( Papst Rache ) um nominal Atheist Ost-Berliner , war das Licht - Quer eine ironische Ergebnis der sozialistischen Architektur. Gerücht hat es der Architekt wurde von mehr als seinen nächsten Auftrag nach diesem Fiasko beraubt. In der Nacht, der Fernsehturm scheint manchmal schießen Lichtstrahlen von der Turmabschnitt , was den Eindruck , es ist ein Todesstern a la Star Wars . € 13, Kinder 8,50 € .
Wikipedia Artikel: Berliner Fernsehturm

 Berliner Mauer 

Lage: Friedrichstadt (Google Maps)

 Bode-Museum  (Mehrere Museen in einem Museumskomplex)

Lage: Mitte Adresse: Museumsinsel
(Google Maps)
Schätze des Museums gehören die Skulpturensammlung mit Werken vom Mittelalter bis zum 18. Jahrhundert. Das Bode-Museum ist bekannt für seine byzantinischen Kunstsammlung und dem Münzkabinett bekannt. Eintritt: € 10, rot:. 5 €, Kinder unter 18 Jahren kostenlos.... Das Bode-Museum, 1904 als Kaiser-Friedrich-Museum eröffnet, gehört zum Ensemble der Museumsinsel in Berlin und damit zum Weltkulturerbe der UNESCO. Es beherbergt die Skulpturensammlung und Museum für Byzantinische Kunst und das Münzkabinett.
Wikipedia Artikel: Bode-Museum

 Checkpoint Charlie  (Historische (Gedenk-)Stätte / Historisches Gebäude)

Lage: Mitte (Google Maps)
Der Checkpoint Charlie war einer der bekanntesten Berliner Grenzübergänge durch die Berliner Mauer zwischen 1961 und 1990. Er verband in der Friedrichstraße zwischen Zimmerstraße und Kochstraße (beim gleichnamigen U-Bahnhof) den sowjetischen mit dem US-amerikanischen Sektor und damit den Ost-Berliner Bezirk Mitte mit dem West-Berliner Bezirk Kreuzberg. Noch vor der deutschen Wiedervereinigung wurde am 22. Juni 1990 der Kontrollpunkt im Rahmen einer Gedenkfeier abgebaut. Er ist heute im Berliner AlliiertenMuseum zu besichtigen. Der Checkpoint Charlie zählt heute als Gedenkstätte zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten Berlins. Am 13. August 2000 wurde eine originalgetreue Rekonstruktion der ersten Kontrollbaracke enthüllt. Die aufgestapelten Sandsäcke sind mit Beton statt Sand gefüllt.
Wikipedia Artikel: Checkpoint Charlie

 Daimler-City 

Lage: Tiergarten – Potsdamer Platz (Google Maps)

 Debis-Haus 

Lage: Mitte Adresse: Tiergarten – Potsdamer Platz
(Google Maps)
Wikipedia Artikel: Debis-Haus

 Denkmal für die ermordeten Juden Europas 

Lage: Mitte (Google Maps)
Das Denkmal für die ermordeten Juden Europas, kurz Holocaust-Mahnmal genannt, ist ein Mahnmal für die unter der Herrschaft der Nationalsozialisten im Holocaust ermordeten Juden. Zwischen 2003 und Frühjahr 2005 wurde das Bauwerk in der historischen Mitte Berlins auf einer etwa 19.000 m² großen Fläche in der Nähe des Brandenburger Tors errichtet.
Wikipedia Artikel: Denkmal für die ermordeten Juden Europas

 Deutsche Staatsoper Unter den Linden 

Lage: Unter den Linden (Google Maps)

 Deutscher Dom  (Bauwerk)

Lage: Mitte Adresse: Friedrichstadt
(Google Maps)
Der Deutsche Dom gehört zu den bedeutenden Sehenswürdigkeiten von Berlin. Er befindet sich gegenüber dem Französischen Dom auf dem Gendarmenmarkt in der Friedrichstadt im Ortsteil Mitte (Bezirk Mitte). Seit dem Jahr 2002 beherbergt das Gebäude auf insgesamt fünf Ebenen die Ausstellung des Deutschen Bundestags Wege, Irrwege, Umwege. Die Entwicklung der parlamentarischen Demokratie in Deutschland. Sie ist eine Weiterentwicklung der seit 1971 im Reichstagsgebäude und seit 1996 im Deutschen Dom existierenden Ausstellung Fragen an die Deutsche Geschichte.
Wikipedia Artikel: Deutscher Dom

 Fernsehturm 

Lage: von der Museumsinsel zum Alexanderplatz (Google Maps)

 Forum Fridericianum 

Lage: Unter den Linden (Google Maps)

 Gedenkstätte Berliner Mauer  (Historische (Gedenk-)Stätte / Historisches Gebäude)

Lage: Mitte (Google Maps)
Die Gedenkstätte Berliner Mauer erinnert an die Teilung Berlins durch die Mauer und die Todesopfer an der Berliner Mauer. Das nationale Denkmal wurde 1998 von der Bundesrepublik Deutschland und dem Land Berlin an der Bernauer Straße errichtet und später erweitert. Es umfasst heute die Kapelle der Versöhnung, das Dokumentationszentrum Berliner Mauer, ein sechzig Meter langes Teilstück der Grenzanlagen, das Fenster des Gedenkens sowie das Besucherzentrum.
Wikipedia Artikel: Gedenkstätte Berliner Mauer

 Hackesche Höfe  (Bauwerk)

Lage: Mitte Adresse: Spandauer Vorstadt,
(Google Maps)
Die Hackesche Höfe liegen unweit des sogenannten Scheunenviertels. Sie bilden das größte geschlossene Hofareal Deutschlands und stehen unter Denkmalschutz. Jahrzehntelang wurden die Hackeschen Höfe vernachlässigt, die Festsäle baulich verunstaltet und zweckentfremdet genutzt, die Straßenfassade in den 1960er Jahren zerstört. Seit Abschluss der Sanierung sind die Hackeschen Höfe eine der teuersten und bekanntesten Immobilien Berlins und eine vielbesuchte Sehenswürdigkeit, die offensichtlich auch auf die Entwicklung der näheren Umgebung anregend gewirkt hat. Die Wohnhöfe werden abends geschlossen und garantieren auf diese Weise nächtliche Ruhe. Im Zuge des prosperierenden Berlin-Tourismus haben sich die Hackeschen Höfe in den letzten Jahren zu einem beliebten Ausflugsziel etabliert. Täglich werden die Höfe von zigtausend Touristen besucht, was wiederum die Lebensqualität der Hofmieter verschlechtert und zum teilweisen Wegzug alteingesessener Privat- und Gewerbemieter geführt hat. Wo vor einiger Zeit noch Galerien und Produzentenläden ansässig waren, sind heute Großfilialisten zu finden, die dem ursprünglich individuellen Flair der Höfe langsam ein Ende setzen.
Wikipedia Artikel: Hackesche Höfe

 Holocaust-Mahnmal 

Lage: Rund um das Brandenburger Tor und Regierungsviertel (Google Maps)

 Konzerthaus Berlin/Schinkelsches Schauspielhaus 

Lage: Friedrichstadt (Google Maps)

 Neues Museum (Berlin)  (Sammelmuseum mit komplexen Beständen)

Lage: Mitte (Google Maps)
Das Neue Museum ist Teil des Weltkulturerbes Berliner Museumsinsel. Das zwischen 1843 und 1855 errichtete Gebäude gilt als Hauptwerk des Architekten und Schinkel-Schülers Friedrich August Stüler. Seit der 70 Jahre nach seiner Schließung erfolgten Wiedereröffnung am 16. Oktober 2009 beherbergt das Neue Museum nunmehr das Ägyptische Museum und Papyrussammlung mit der Büste der Nofretete, das Museum für Vor- und Frühgeschichte mit Objekten aus dem Schatz des Priamos sowie Teile der Antikensammlung.
Wikipedia Artikel: Neues Museum (Berlin)

 Potsdamer Platz  (Straße / Platz)

Lage: Mitte (Google Maps)
ist ein Verkehrsknoten im Berliner Ortsteil Tiergarten zwischen der alten Innenstadt im Osten und dem neuen Berliner Westen. Er schließt sich westlich an den Leipziger Platz an und liegt an der Stelle des ehemaligen Potsdamer Stadttors vor der Akzisemauer. Bis zum Zweiten Weltkrieg war der noch als Platz zu erlebende Ort ein beliebter Treffpunkt der politischen, sozialen und künstlerischen Szene Berlins. Das nach 1990 auf dem alten Stadtgrundriss größtenteils neu bebaute Terrain zählt zu den markantesten Orten der Stadt und wird von zahlreichen Touristen besucht.
Wikipedia Artikel: Potsdamer Platz

 Reiterstandbild Friedrichs des Großen  (Denkmal)

Lage: Mitte Adresse: Unter den Linden
(Google Maps)
Das monumentale Reiterstandbild Friedrichs des Großen, von den Berlinern auch kurz der „Alte Fritz“ genannt, erinnert an König Friedrich II. von Preußen. Es steht in der historischen Mitte von Berlin am Ende des Lindenforums auf dem Mittelstreifen des Boulevards Unter den Linden. Das Hauptwerk Christian Daniel Rauchs ist eine der bedeutendsten Skulpturen des 19. Jahrhunderts und markiert den Übergang zu einer realistischen Darstellung in der Bildhauerei.
Wikipedia Artikel: Reiterstandbild Friedrichs des Großen

 Schauspielhaus Berlin  (Bauwerk)

Lage: Mitte (Google Maps)
Das Schauspielhaus steht als zentrales Gebäude auf dem Gendarmenmarkt im Berliner Ortsteil Mitte. Das klassizistische Bauwerk ist eines der Hauptwerke des Architekten Karl Friedrich Schinkel. Es wurde 1821 als Königliches Schauspielhaus eröffnet, war von 1919 bis 1945 Preußisches Staatstheater, erlitt im Zweiten Weltkrieg schwere Schäden und wurde nach Rekonstruktion und Umbauten 1984 wieder eröffnet. Seiner jetzt grundsätzlich veränderten Nutzung entsprechend erhielt es 1994 den Namen Konzerthaus Berlin.
Wikipedia Artikel: Schauspielhaus Berlin

 Sony Center  (Bauwerk)

Lage: Mitte Adresse: Tiergarten – Potsdamer Platz
(Google Maps)
Das Sony Center ist ein Gebäudeensemble am Potsdamer Platz im Berliner Ortsteil Tiergarten des Bezirks Mitte. In einem der futuristischen sieben Gebäude – gegenüber der Philharmonie am Kemperplatz gelegen – befindet sich die Europazentrale von Sony.
Wikipedia Artikel: Sony Center

 Zeughaus Berlin  (Historisches und/oder archäologisches Museum)

Lage: Mitte Adresse: Unter den Linden
(Google Maps)
Das Zeughaus ist das älteste erhaltene Gebäude am Boulevard Unter den Linden in Berlin und datiert aus der Epoche des Barock. Es wurde als Waffenarsenal (Zeughaus) erbaut. Heute beherbergt es das Deutsche Historische Museum.
Wikipedia Artikel: Zeughaus Berlin

 Alexanderplatz  (Straße / Platz)

Lage: von der Museumsinsel zum Alexanderplatz, (Google Maps)
ist ein zentraler Platz und Verkehrsknotenpunkt in Berlin. Er liegt im Ortsteil Mitte in der früheren Königsstadt und wird im Volksmund kurz Alex genannt. Er wurde nach Zar Alexander I. benannt. Obwohl täglich tausende Menschen den Platz frequentieren, bietet der Alex den meisten kaum einen Reiz, auf ihm über eine längere Zeit zu verweilen. Die Atmosphäre wird als hektisch, laut und unwirtlich empfunden, das Klima oft als zugig. Der Alex selbst ist daher nur selten ein Ort, den man gezielt aufsucht, sondern dient meist eher als eine Art Umschlagplatz. Vergeblich sucht man gemütliche Cafés oder einladende Restaurants.

 Bebelplatz  (Straße / Platz)

Lage: Unter den Linden
ist die historische Bezeichnung für eine Platzanlage am Beginn der Straße Unter den Linden in der Mitte Berlins, die im 18. Jahrhundert in sehr großen Dimensionen als architektonisches Zentrum Preußens geplant und dann in reduzierter Form verwirklicht worden ist.

 Dokumentationszentrum Berliner Mauer 

Lage: Friedrich-Wilhelm-Stadt (Google Maps)

 Französischer Dom  (Kirche, Kloster, Moschee, Synagoge, Tempel)

Lage: Friedrichstadt Adresse: Gendarmenmarkt 5
(Google Maps)
Er ist ein Kuppelturm, der zwischen 1774 und 1785 an die Französische Friedrichstadtkirche angebaut wurde. Diese war 1701 bis 1705 für französische reformierte Glaubensflüchtlinge, die sogenannten Hugenotten, errichtet worden. Häufig werden beide Gebäude gemeinsam als Französischer Dom bezeichnet. Die Bezeichnung Dom für den Turm, der keine geistliche Funktion hat, bezeichnet in diesem Fall keine Bischofskirche, sondern kommt von dem französischen Wort dôme, was Kuppel bedeutet.
Wikipedia Artikel: Französischer Dom

 Französischer und Dorotheenstädtischer Friedhof 

Lage: Friedrich-Wilhelm-Stadt (Google Maps)

 Friedrichswerdersche Kirche  (Kirche, Kloster, Moschee, Synagoge, Tempel)

Lage: Unter den Linden, Werderscher Markt (Google Maps)
wurde zwischen 1824 und 1831 von Karl Friedrich Schinkel erbaut und war die erste neugotische Kirche der Stadt. Über hundert Jahre, bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges, diente die Friedrichswerdersche Kirche als Gotteshaus, blieb dann gut vier Jahrzehnte lang als Ruine ungenutzt. Anlässlich der 750-Jahr-Feier Berlins wurde sie 1987 als Dependance der Nationalgalerie und Schinkelmuseum wieder allgemein zugänglich gemacht.

 Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart  (Kunstmuseum)

Lage: Friedrich-Wilhelm-Stadt, Invalidenstraße 50-51 (Google Maps)
in dem ehemaligen Bahnhofsgebäude hängen Werke von Beuys, Lichtenstein, Warhol.
Homepage: Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart

 Museum für Naturkunde (Berlin)  (Naturkundliches Museum)

Lage: Friedrich-Wilhelm-Stadt, Invalidenstraße 43 (Google Maps)
Ist mit über 30 Millionen Objekten eines der bedeutendsten Naturkundemuseen weltweit. Das Museum gehört organisatorisch zur Humboldt-Universität zu Berlin und ist vor allem wegen des Skeletts von Brachiosaurus brancai bekannt, das weltweit größte aufgebaute Skelett eines Dinosauriers. Das bislang besterhaltene Skelett der Gattung wurde von einer deutschen Expedition in den Tendaguru-Schichten der damaligen Kolonie Deutsch-Ostafrika, heute Tansania, gefunden.
Wikipedia Artikel: Museum für Naturkunde (Berlin)

 Neptunbrunnen 

Lage: von der Museumsinsel zum Alexanderplatz (Google Maps)

 Nikolaikirche  (Kirche, Kloster, Moschee, Synagoge, Tempel)

Lage: Nikolaikirchplatz
ist die älteste Kirche Berlins. Die Nikolaikirche wurde als dreischiffige, kreuzförmige Feldsteinbasilika 1220-1230 gebaut. Ihren Namen hat sie von dem Heiligen Nikolaus von Myra. Als ältestes Bauwerk Berlins bildete sie mit dem Molkenmarkt den Kern der im Aufbau befindlichen Handelsstadt Berlin. Im 13. Jahrhundert wurde sie zu einer gotischen Hallenkirche umgebaut.

 Nikolaiviertel  (Stadtviertel / Wohngegend)


liegt in Berlin-Mitte, am östlichen Ufer der Spree zwischen dem Fluss, der Rathausstraße, der Spandauer Straße und dem Mühlendamm. Inmitten des ältesten Wohngebietes Berlins steht die Nikolaikirche. Im Zweiten Weltkrieg, zwischen 1943 und 1945, ging das Nikolaiviertel im Bombenhagel und bei Straßenkämpfen zugrunde. Im Zuge des Wiederaufbaus des Viertels wurden die wenigen vorhandenen Gebäude restauriert und ansonsten zahlreiche Neubauten, teils mit historisierenden Fassaden, teils in angepasster industrieller Plattenbauweise besonderer Art – mit Giebeln, Ornamenten und schmiedeeisernem Zierrat, aber auch mit Kippfenstern und modern zugeschnittenen Wohnungen – errichtet. Kritikern gilt das Nikolaiviertel als synthetische Altstadt im Stil von Disneyland und wird von ihnen als eine schwer erträgliche Mischung unterschiedlichster Versatzstücke empfunden. Andererseits wird es von den meisten Besuchern angenommen und die zahlreichen gastronomischen und Handelseinrichtungen erfreuen sich intensiver Nutzung.

 Oranienburger Straße  (Straße / Platz)

Lage: Spandauer Vorstadt (Google Maps)
Gehört zu den bekannteren Flaniermeilen in Berlin-Mitte und liegt im oft fälschlich als Scheunenviertel bezeichneten westlichen Teil der Spandauer Vorstadt. Die bei Touristen bekannte Straße bietet zahlreiche Sehenswürdigkeiten und Einrichtungen wie Bars oder Cafés. Sie ist auch für den nächtlichen Straßenstrich bekannt, was dem Image der Straße unter Touristen jedoch nur geringfügig abträglich ist.
Wikipedia Artikel: Oranienburger Straße

 Pariser Platz  (Straße / Platz)

Lage: Rund um das Brandenburger Tor und Regierungsviertel, (Google Maps)
ist ein circa 1½ Hektar großer quadratischer Platz in der Dorotheenstadt im Ortsteil Mitte. An der Ostseite des Brandenburger Tors gelegen, bildet er den Abschluss des Boulevards Unter den Linden sowie das Pendant zum Platz des 18. März auf der anderen Seite des Tores. Dort endet die den Tiergarten durchquerende Straße des 17. Juni. Von 1945 bis zur deutschen Wiedervereinigung lag der Pariser Platz in unmittelbarer Nähe der Sektorengrenze zwischen Ost- und West-Berlin und war seit dem Mauerbau im Jahr 1961 Teil des Todesstreifens. Seit der Wende 1989 ist der ehemals gesperrte Platz wieder für Fußgänger frei zugänglich.

 Quartier 205/Friedrichstadtpassagen 

Lage: Friedrichstadt (Google Maps)

 Berliner Ensemble 

Lage: Friedrich-Wilhelm-Stadt (Google Maps)

 Deutsches Historisches Museum  (Historisches und/oder archäologisches Museum)

Lage: Dorotheenstadt / Unter den Linden Adresse: Unter den Linden 2
(Google Maps)
Ist ein Museum für deutsche Geschichte in der Straße Unter den Linden in Berlin und versteht sich als Ort der „Aufklärung und Verständigung über die gemeinsame Geschichte von Deutschen und Europäern“. In der Dauerausstellung berichten mehr als 8.000 historische Exponate von Menschen, Ereignissen, Ideen und Abläufen während rund 2.000 Jahren deutscher Vergangenheit, vom letzten Jahrhundert vor Christus bis in die Gegenwart. Daneben gibt es regelmäßig mehrere Monate dauernde Sonderausstellungen.
Wikipedia Artikel: Deutsches Historisches Museum
Homepage: Deutsches Historisches Museum

 Deutsches Theater 

Lage: Friedrich-Wilhelm-Stadt (Google Maps)

 Friedrichstraße  (Einkaufsstraße / Einkaufsviertel)

Lage: Friedrichstadt (Google Maps)

 Knoblauchhaus  (Bauwerk)

Lage: von der Museumsinsel zum Alexanderplatz, Poststraße 23 (Google Maps)
ist das einzige erhaltene Bürgerhaus aus dem 18. Jahrhundert im Zentrum Berlins.
Homepage: Knoblauchhaus

 Konzerthaus am Gendarmenmarkt  (Bauwerk)

Lage: Gendarmenmarkt
wurde zwischen 1818 bis 1821 unter dem Namen Berliner Schauspielhaus als Theaterbau nach Plänen von Karl Friedrich Schinkel errichtet. Das klassizistische Bauwerk steht auf dem Gendarmenmarkt.
Homepage: Konzerthaus am Gendarmenmarkt

 Leipziger Platz  (Straße / Platz)


ist ein achteckiger Platz in unmittelbarer (östlicher) Nachbarschaft zum Potsdamer Platz. Am östlichen Rand des Platzes beginnt die in Richtung Spittelmarkt verlaufende Leipziger Straße (Teil der Bundesstraße 1). In der direkten Nachbarschaft zum Platz befindet sich das Gebäude des ehemaligen Preußischen Herrenhauses, in dem heute der Bundesrat tagt.

 Marx-Engels-Forum 

Lage: von der Museumsinsel zum Alexanderplatz (Google Maps)

 Mauermuseum  (Spezial- / Themenmuseum)

Lage: Friedrichstraße 43-45
thematisiert in seinen sechs Ausstellungsteilen Kalter Krieg, Mauerbau und Kampf für Demokratie und Menschenrechte allgemein.
Homepage: Mauermuseum

 Neue Synagoge  (Kirche, Kloster, Moschee, Synagoge, Tempel)

Lage: Oranienburger Straße 28-30
ist ein Gebäude von herausragender Bedeutung für die Geschichte der jüdischen Bevölkerung der Stadt und ein wichtiges Baudenkmal aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Sie steht unter Denkmalschutz.

 Neue Wache  (Bauwerk)

Lage: Unter den Linden 4
wurde unter dem preußischen König Friedrich Wilhelm III. zwischen 1816 und 1818 als Wachhaus für die Wache des Königs und Gedenkstätte für die Gefallenen der napoleonischen Kriege an der Straße Unter den Linden errichtet. Der erste Wachaufzug mit klingendem Spiel vor der Neuen Wache erfolgte am 18. September 1818 anlässlich des Besuchs von Zar Alexander von Russland durch das Alexander-Regiment. Seit dem Volkstrauertag 1993 dient die Neue Wache als Zentrale Gedenkstätte der Bundesrepublik Deutschland für die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft.

 Rotes Rathaus  (Bauwerk)

Lage: Rathausstraße 15
ist Sitz des Berliner Senats (früher Magistrat) und des Regierenden Bürgermeisters. Der Name des Gebäudes bezieht sich auf die Fassadengestaltung mit roten Klinkern.

 Scheunenviertel  (Stadtviertel / Wohngegend)


als Scheunenviertel wurde früher ein – im heutigen Berliner Ortsteil Mitte, unweit des historischen Stadtkerns gelegenes – Gebiet nördlich der Stadtmauer zwischen dem Hackeschen Markt und dem heutigen Rosa-Luxemburg-Platz bezeichnet. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatte sich das Scheunenviertel zu einem sozialen Brennpunkt entwickelt. Heute ist die Bezeichnung Scheunenviertel nicht mehr mit der ehemals negativen Bedeutung verbunden, sondern steht vielmehr für das hier nach 1990 etablierte „Szeneviertel“. Rund um die Neue Schönhauser Straße wird Designermode verkauft. Aber auch die Nähe zum Hackeschen Markt, der Oranienburger Straße und der Kastanienallee machen das Gebiet attraktiv.

 Schlossbrücke  (Technisches Bauwerk / -Denkmal)

Lage: Unter den Linden, (Google Maps)
liegt am östlichen Ende der Prachtstraße Unter den Linden im Zentrum der Hauptstadt. Sie verbindet im Ortsteil Mitte den Friedrichswerder mit der Spreeinsel. Die ehemals hölzerne Hundebrücke über die Spree wurde zwischen 1821 und 1824 nach einem Entwurf von Karl Friedrich Schinkel durch die steinerne Schlossbrücke ersetzt.

 Sophienkirche  (Kirche, Kloster, Moschee, Synagoge, Tempel)

Lage: Große Hamburger Straße 29
ist eine evangelische Kirche in der Spandauer Vorstadt. Die Kirche ist von einem seit langer Zeit nicht mehr genutzten Kirchhof umgeben, der unmittelbar nordwestlich an die Hackeschen Höfe grenzt. Die Sophienkirche wurde als Saalbau nach dem Konzept und Plänen des Baumeisters Philipp Gerlach erbaut. Der barocke Kirchturm wurde in den Jahren 1732-34 durch den Turmbaumeister Johann Friedrich Grael angefügt.

 Staatsoper Unter den Linden  (Bauwerk)

Lage: Unter den Linden 7
ist das älteste Opernhaus und Theatergebäude in Berlin und befindet sich im Bezirk Mitte. Sie ist die zweitgrößte der drei Staatsopern des Landes Berlin und mit ihren Schwesterinstituten Deutsche Oper Berlin und Komische Oper.
Homepage: Staatsoper Unter den Linden

 Topographie des Terrors 

Lage: Friedrichstadt (Google Maps)


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Reiseführer Berlin MM-City

Michael Müller Verlag, 312 Seiten, herausnehmbare Karte (1:17.500) + Gratis-App, 2. Auflage 2014, farbig

Inhaltsverzeichnis und Leseproben (PDF) auf der Website vom Verlag.

Hauptstadt, Kreativlabor, Partymetropole. Glamour trifft hier auf Hartz IV, Biedermann auf Knallkopf, Deutschland auf den Rest der Welt. Langweilig wird es hier keinem. Egal ob man nun auf den Spuren der Preußenkönige unterwegs ist oder der alten Mauertristesse nachspürt, in der Lebensmitteletage des KaDeWe die Zeit vergisst oder sich in den Szenevierteln zur kreativen Multikulti-Boheme gesellt - Berlin bietet viel. Man kann super essen, super feiern, super shoppen und viele, viele gute Museen besichtigen. Eigentlich zu viel für 300 Buchseiten. Für den Anfang jedoch können wir weiterhelfen: mit vielen Tipps, Adressen und Spaziergängen kreuz und quer durch die bunte Welt Berlins.


Berlin/Nord

Berlin/Nord – (Berlin/Nord)

 Dicke Marie  (sonstiges)

Lage: Reinickendorf (Google Maps)
Die Dicke Marie im Berliner Ortsteil Tegel ist ein eingetragenes Naturdenkmal und der vermutlich älteste Baum der Stadt.
Wikipedia Artikel: Dicke Marie

 Zitadelle Spandau  (Bauwerk)

Lage: Spandau Adresse: Strasse Am Juliusturm 1

Gilt als eine der bedeutendsten und besterhaltenen Renaissance-Festungen Europas. Sie ist eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten des Berliner Ortsteils Spandau im gleichnamigen Bezirk, der bis zur Schaffung Groß-Berlins im Jahr 1920 eine eigenständige Stadt war. Das im Jahre 1559 bis 1594 an Stelle einer mittelalterlichen Burg errichtete Festungsbauwerk liegt nord-östlich der Spandauer Altstadt am gegenüberliegenden Havelufer. Neben der Zitadelle befinden sich in Spandau noch weitere zur Stadtbefestigung gehörende Bauwerk wie das erst 1886 erbaute Fort Hahneberg im Ortsteil Staaken oder die Burgwallschanze.
Wikipedia Artikel: Zitadelle Spandau
Homepage: Zitadelle Spandau
Öffnungszeiten: Tu-Fr 9AM-5PM, Sa-Su 10AM-5PM


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Berlin/Ost

Berlin/Ost – (Berlin/Ost)

 Erholungspark Marzahn  (Park & mehr)

Lage: Marzahn (Google Maps)
Wikipedia Artikel: Erholungspark Marzahn

 Deutsch-Russisches Museum Berlin-Karlshorst  (Historisches und/oder archäologisches Museum)

Lage: Karlshorst (Google Maps)
Wikipedia Artikel: Deutsch-Russisches Museum Berlin-Karlshorst

 Tierpark Berlin  (Aquarium / Wildpark / Zoo)

Lage: Friedrichsfelde Adresse: Am Tierpark 125
(Google Maps)
Wikipedia Artikel: Tierpark Berlin
Homepage: Tierpark Berlin


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Berlin/Süd

Berlin/Süd – (Berlin/Süd)

 Park Klein-Glienicke  (Park & mehr)

Lage: Süden (Google Maps)
Der umgangssprachlich Glienicker Park genannte, öffentlich zugängliche englische Landschaftsgarten liegt im äußersten Südwesten Berlins im Ortsteil Wannsee des Bezirks Steglitz-Zehlendorf. Die etwa 116 ha umfassende Anlage wurde als Potsdamer Sommersitz des Prinzen Carl von Preußen im 19. Jahrhundert gestaltet und ergänzte dessen Hauptresidenz, das Palais Prinz Carl am Berliner Wilhelmplatz. Gestalterischer Mittelpunkt ist die „Schloss Glienicke“ genannte prinzliche Villa im Süden des Parks, heute als Museum zugänglich.
Wikipedia Artikel: Park Klein-Glienicke

 Pfaueninsel  (Park & mehr)

Lage: süden (Google Maps)
Die Pfaueninsel ist ein Landschaftspark im Berliner Bereich der Havel. Am Erscheinungsbild der Pfaueninsel hat sich seit Jahrzehnten nichts tiefgreifend geändert. Es sind ständig gärtnerische und bauliche Anstrengungen nötig, um die historischen Strukturen zu erhalten und in Einzelfällen wieder herzustellen. Dabei orientiert man sich an der Zeit um 1835, der Blütezeit der Insel. Gegenwärtig sind die traditionell freilaufenden Pfauen wieder auf der Insel. Ihre Zahl wird in unterschiedlichen Quellen mit 35 bis 100 angegeben.
Wikipedia Artikel: Pfaueninsel

 Schloss und Park Glienicke 

Lage: Außenbezirke (Google Maps)

 Botanischer Garten und Botanisches Museum Berlin-Dahlem  (Botanischer Garten)

Lage: Königin-Luise-Straße 6-8 (Google Maps)
Ist mit einer Fläche von über 43 Hektar und etwa 22.000 verschiedenen Pflanzenarten der drittgrößte Botanische Garten der Welt.
Wikipedia Artikel: Botanischer Garten und Botanisches Museum Berlin-Dahlem

 Freilichtmuseum Domäne Dahlem  (Spezial- / Themenmuseum)

Lage: Königin-Luise-Straße 49
ist das historische Rittergut des Dorfes Dahlem und heute als zur Stiftung Stadtmuseum Berlin gehörendes Museum für Landwirtschaft und Ernährung ein Freilichtmuseum mit aktiver Landwirtschaft.
Homepage: Freilichtmuseum Domäne Dahlem

 Grunewald (Forst)  (Park & mehr)


ist ein rund 3000 Hektar großes Waldgebiet in den westlichen Berliner Bezirken Charlottenburg-Wilmersdorf und Steglitz-Zehlendorf. Nach Westen hin wird der Forst Grunewald von der Havel begrenzt. Er wird von einer Kette kleinerer Seen durchzogen, der danach benannten Grunewaldseenkette. Die größten davon sind der Grunewaldsee, der Schlachtensee und die Krumme Lanke. An der Havel gelegen befindet sich auf dem Karlsberg der Grunewaldturm. Auf dem Gelände des Grunewalds liegen auch die mit 120 m ü. NN höchste Erhebung Berlins, der aus Trümmerschutt des Zweiten Weltkriegs aufgeschüttete Teufelsberg, und der alte Friedhof Grunewald-Forst.

 Haus der Wannsee-Konferenz  (Spezial- / Themenmuseum)

Lage: Am Großen Wannsee 56-58
vom 20. Januar 1942 kamen unter Vorsitz von SS-Obergruppenführer Reinhard Heydrich, Chef des Reichssicherheitshauptamts, 15 hochrangige Vertreter von nationalsozialistischen Reichsbehörden und Parteidienststellen zusammen, um den begonnenen Holocaust an den Juden im Detail zu organisieren und die Zusammenarbeit aller Instanzen dabei sicherzustellen.
Homepage: Haus der Wannsee-Konferenz

 Jagdschloss Grunewald  (Burg, Schloss, Palast)

Lage: Hüttenweg 100(Am Grünewaldersee)
ist der älteste noch erhaltene Schlossbau Berlins. Das Jagdschloss stammt aus den Jahren 1542/1543 und geht sehr wahrscheinlich auf Pläne des Baumeisters Caspar Theiss zurück. Auftraggeber war der brandenburgische Kurfürst Joachim II. Hector. Im Stil der Frührenaissance entstand ein Gebäude, das den Namen Zum grünen Wald trug und dem gesamten Grunewald den Namen gab.

 Sowjetisches Ehrenmal (Treptower Park)  (Denkmal)

Lage: Puschkinallee (Google Maps)
ist eine Gedenkstätte im Treptower Park in Berlin. Die im Mai 1949 fertiggestellte Anlage wurde im Auftrag der sowjetischen Besatzungstruppen errichtet, um die im Zweiten Weltkrieg gefallenen Soldaten der Roten Armee zu ehren.


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Berlin/Zentral Ost

Berlin/Zentral Ost – (Berlin/Zentral Ost)

 East Side Gallery  (Öffentliche Kunst, Historische (Gedenk-)Stätte / Historisches Gebäude)

Lage: Friedrichshain (Google Maps)
Wikipedia Artikel: East Side Gallery

 Jüdisches Museum Berlin  (Kulturgeschichtliches Spezialmuseum)

Lage: Kreuzberg Adresse: Lindenstraße 9-14
(Google Maps)
Zeigt dem Besucher zwei Jahrtausende deutsch-jüdische Geschichte, die Höhe- und Tiefpunkte der Beziehungen zwischen Juden und Nichtjuden in Deutschland. Das Museum beherbergt eine Dauerausstellung, mehrere Wechselausstellungen, ein umfassendes Archiv, das Rafael Roth Learning Center und Forschungseinrichtungen. All diese Abteilungen dienen dazu, jüdische Kultur und jüdisch-deutsche Geschichte darzustellen.
Wikipedia Artikel: Jüdisches Museum Berlin
Homepage: Jüdisches Museum Berlin

 Deutsches Technikmuseum Berlin  (Naturwissenschaftliches und technisches Museum)

Lage: Kreuzberg Adresse: Trebbinerstraße 9
(Google Maps)
Wurde 1983 eröffnet. Das Museum sieht sich als Nachfolgeinstitution der über 100 technischen Sammlungen, die es in den vergangenen Jahrhunderten in Berlin gegeben hat und hat mit über 25.000 m² eine sehr große Ausstellungsfläche.
Wikipedia Artikel: Deutsches Technikmuseum Berlin
Homepage: Deutsches Technikmuseum Berlin

 Oranienstraße  (Straße / Platz)

Lage: Kreuzberg (Google Maps)
Wikipedia Artikel: Oranienstraße

 Karl-Marx-Allee  (Straße / Platz)

Lage: Friedrichshain (Google Maps)
Wikipedia Artikel: Karl-Marx-Allee


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